Diese Seite sammelt Eindrücke von Orten, an denen der Autoverkehr zurückgedrängt wurde

Foto: urb-iFoto: urb-i

Mit der Verbreitung des motorisierten Individualverkehrs nach dem zweiten Weltkrieg, veränderten sich die Städte radikal. Die Metropolen wurden auf das Auto zugeschnitten, teilweise ohne Rücksicht auf Verluste. Flüsse wurden zu Schnellstraßen, früher belebte Verkehrsplätze zu Verkehrsadern. Die Städte verloren das Maß des Menschen.

Inzwischen gibt es aber auch hier ein Umdenken, wenn auch nicht allen Städten. Eine Gruppe von Stadtdesignern aus dem brasilianischen Sao Paulo mit dem Namen urb-i hat sich zur Aufgabe gemacht, die Wahrnehmung der Menschen auf ihre Stadt zu verändern und dokumentieren mithilfe von Google Street View die Veränderung des öffentlichen Straßenraumes. Dazu zeigen sie 41 Bilder von Orten aus der ganzen Welt, wo das Auto Stück für Stück verdrängt wurde.

Und siehe da: Die Straßen sind belebter, es entstehen kleine Lokale und Läden, alles wirkt ansehnlicher und gemütlicher. Aber seht selbst – hier gelangt ihr auf die Seite…

Transformation of the public space from car-oriented to a more pedestrian friendly environment. Opening a covered canal…

Posted by Urb-i on Samstag, 25. Juli 2015

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